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Frühlingsradtour 2017

Die villa vitale war mal wieder auf Entdeckertour mit dem Radl. Wie auch das letzte Mal führte uns unser Bertram durch die Kultur unserer Region. Entgegen der Tradition zog es die rund 30 Mitglieder und die Mitarbeiter der villa vitale diesmal schon im Frühling auf den Sattel. Gut gelaunt bei gutem Wetter ging es vom Treffpunkt am F. F. Runge Gymnasium direkt in den schönen Dichtergarten der Schule. Dort erklärte Bertram einiges über die Entstehungsgeschichte und führte die Leute durch das Grün. Geschichtsträchtig ging es auch weiter, denn der nächste Halt war die 300 Jahre alte und dickste Eiche in Oranienburg in der Saarlandstraße. Nach dem Gedenkheim für die gefallen Soldaten in der Nähe der Lehnitzschleuse und dem Gedenkstein für den Radsportprofi Adolf Huscke, gab es erstmal Speis und Trank für die Radlfreunde im Oranienhus. Gestärkt bewegte sich die Gruppe dann in Richtung Malz, Grabowsee und Friedrichsthal –  zielgerichtet zum Waldhaus, wo es für alle Kaffee und Kuchen gab.

Wir danken Bertram für seine Mühe und die wunderschöne Tour und freuen uns schon auf die Nächste!!!

Hier ein Brief von unserem Bertram:

Für all Jene, die die Radtour zwar geplant, aber nicht mitgemacht haben, hier ein paar Sätze zum Dichtergarten des Runge-Gymnasiums.

 

 

 

Hier in Auszug

Die Buche

Die Buche sagt: Mein Walten bleibt das Laub.
Ich bin kein Baum mit sprechenden Gedanken,
Mein Ausdruck wird ein Ästeüberranken,
Ich bin das Laub, die Krone überm Staub.

Dem warmen Aufruf mag ich rasch vertraun,
Ich fang im Frühling selig an zu reden,
Ich wende mich in schlichter Art an jeden.
Du staunst, denn ich beginne rostigbraun!

Mein Waldgehaben zeigt sich sommerfroh.
Ich will, daß Nebel sich um Äste legen,
Ich mag das Naß, ich selber bin der Regen.
Die Hitze stirbt: ich grüne lichterloh!

Die Winterspflicht erfüll ich ernst und grau.
Doch schütt ich erst den Herbst aus meinem Wesen.
Er ist noch niemals ohne mich gewesen.
Da werd ich Teppich, sammetrote Au.

Theodor Däubler . 1876 – 1934

 

Waldfrevel

Ein hübsches Pärchen ging einmal
Tief in des Waldes Gründe.
Sie pflückte Beeren ohne Zahl,
Er schnitt was in die Rinde.

Der pflichtgetreue Förster sieht’s.
Was sind das für Geschichten?
Er zieht sein Buch, er nimmt Notiz
Und wird den Fall berichten.

Wilhelm Busch

Ecke
Zitat villa Es ist nicht wichtig, wie groß der erste Schritt ist, sondern in welche Richtung er geht. Zitat villa

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